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DNS Checker

DNS-Analyse mit Record-Abfrage, Ping-Laufzeiten, SSL-Zertifikat und Resolver-Vergleich

Wenn ausgefüllt, springt die Auswahl automatisch auf „Eigener Resolver“. Wird das Feld geleert, wird wieder Google ausgewählt.

FAQ zu DNS, TTL und DNS Checker

TTL steht für Time To Live. Der Wert gibt in Sekunden an, wie lange Resolver und Clients einen DNS-Eintrag zwischenspeichern dürfen, bevor sie erneut beim DNS-System nachfragen.
Meist liegt das an Caches. Resolver, Browser, Betriebssysteme oder Provider können alte Antworten bis zum Ablauf der TTL weiterverwenden.
Ein A-Record verweist auf eine IPv4-Adresse. Ein AAAA-Record verweist auf eine IPv6-Adresse.
MX-Records legen fest, welche Mailserver E-Mails für eine Domain annehmen. Die Priorität bestimmt, welcher Server bevorzugt genutzt wird.
Resolver können unterschiedlich schnell aktualisieren, eigene Caches nutzen oder DNS-Antworten durch Filter, Sicherheitsfunktionen oder lokale Routing-Regeln beeinflussen.
NXDOMAIN bedeutet, dass der abgefragte Name im DNS nicht existiert. Das kann bei Tippfehlern, nicht eingerichteten Subdomains oder noch nicht propagierten Änderungen auftreten.
DNS Checker fragt mehrere wichtige Record-Typen nacheinander ab und fasst die gefundenen Antworten zusammen. Das ersetzt keinen vollständigen Zone Transfer, liefert aber eine praktische Übersicht.
DNS-Auflösung und Ping sind unterschiedliche Dinge. Ein Host kann korrekt auflösen, ICMP-Ping aber durch Firewall, Hosting-Anbieter oder Serverkonfiguration blockieren.
Die Prüfung verbindet sich per TLS auf Port 443 mit dem Hostnamen und liest Zertifikatsdaten wie Gültigkeitszeitraum, Common Name und signierende CA aus.
Mit einem eigenen Resolver kannst du prüfen, ob ein bestimmter DNS-Server bereits aktuelle Daten sieht oder ob lokale beziehungsweise providerseitige Unterschiede bestehen.